Die Nacht der Villa Massimo Rom im Martin-Gropiusbau Berlin

Mit Jazz geht´s los. Die lange Nacht der Stipendiaten der Villa Massimo im Berliner Martin Gropiusbau. Till Brönners Trompeten Fanfaren, mit reichlich Kontra von Dieter Ilg am Bass, salutieren den Fotografien, Installationen, Architekturmodellen, Collagen, Animationen, Manuskripte, Skulpturen und musikalischen Kompositionen, die 2012 an der Allee der Ateliers im weitläufigen Park der Villa Massimo entstanden sind. Ein Fest für den kreativen Geist ihrer Erschaffer und Dank für formidable Produktionsatmosphäre.
Vor 100 Jahren schenkte der jüdischstämmige Unternehmer Eduard Arnold das 36000qm große Areal mit seiner repräsentativen Villa, von Zürcher entworfenen Gartenanlagen, 10 Wohnateliers und 680000 Reichsmark Stiftungskapital, dem preußischem Staat. So unterschiedliche Geister wie Arno Breker und Anselm Kiefer waren hier zu Gast. Seit 2003 führt Dr. Joachim Blüher nach umfangreichen Renovierungen das Zepter in eine Zukunft mit Ausstellungen, Lesungen, Exkursionen und eingeladenen Gästen.
Wie Jim Rakete als gestandener Fotograf, und ehemaliger Produzent hinter Nena, Spliff, Nina Hagen, in Rom auf moderne Kompositionen für Streichquartett von Hauke Berheide reagiert hat, ob Eva Leitolfs Fotografien Katja Lange-Müller beeinflusst haben, und vieles andere mehr, können Sie am 21. Februar ergründen, oder Sie Fragen Joachim Gauck.

Die Nacht der Villa Massimo mit Arbeiten der Stipendiaten des Jahrgangs 2012
21. Februar 2013, Einlass ab 18,45h
Martin-Gropius-Bau Berlin, Niederkirchener Straße 7, 10963 Berlin.

www.villamassimo.de/de/aktuell/index.html

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Jan Löw, geboren 1965 in Jena, studierte Kunstgeschichte und Medienwissenschaft in Jena und Weimar. Er war langjähriger freier Mitarbeiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Löw arbeitet als freier Photograph in Berlin und in Thüringen.

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