Verbot von Einfamilienhäusern verkennt die Lebensrealität im ländlichen Raum

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Zur von den Grünen und Teilen der Linken angestoßenen Debatte um ein mögliches Verbot des Neubaus von Einfamilienhäusern erklärt die Sprecherin für Bau und Verkehr der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Christina Tasch:

„Die linksgrüne Forderung nach einem Verbot von Einfamilienhäusern verkennt die Lebensrealität im ländlichen Raum. Während Herr Hofreiter und Herr Riexinger offenbar nur München und Berlin im Blick haben, tickt Thüringen gerade auch abseits der großen Städte völlig anders. Wer junge Menschen dazu bewegen will, nach Thüringen zurückzukehren, und gleichzeitig Familien in Dörfern und kleinen Gemeinden halten will, muss diesen auch ein Angebot machen. Dazu gehören nun einmal auch attraktive Bauplätze und das Eigenheim als Wohnform. Statt wie Grüne und Linke mit einer einseitigen Verbotspolitik die Menschen in ihrem Sinne erziehen zu wollen, sollten stattdessen die bürokratischen Hürden für das Bauen auf freien Grundstücken in den Ortskernen und im ortsnahen Außenbereich gesenkt werden. Wer gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land wirklich will, muss nach Lösungen suchen und Dinge möglich machen, statt immer nur zu erzählen, was nicht geht.“

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