Klimagipfel in Mexiko

Bei der 16. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen im mexikanischen Badeort Cancún auf der Halbinsel Yucatan geht es in den kommenden zwei Wochen um die Fortsetzung des Kyoto-Klimaschutzvertrages, der 2012 ausläuft. Verbindliche politische Beschlüsse gelten bei diesem Thema als unwahrscheinlich. Lediglich bei den Themen Klimafonds und Schutz der Regenwälder könnten auf der Konferenz in Mexiko Fortschritte erzielt werden. Weiterhin lehnen es die USA ab, sich auf weitreichende und verbindliche Zusagen zur Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes (CO2) einzulassen, weil sie das als nachteilig für ihre Wirtschaft und Entwicklung ansehen. Auch die großen Schwellenländer China, Indien und Brasilien plädieren in diese Richung.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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