Geht der Ampel-Irrsinn 2024 weiter?

29. November 2023 Gunter Weißgerber 0

Noch hält die Transformationsregierung trotz Nachdenkzwang an ihrem entrückten Kurs fest. Weitere selbstkonstruierte Katastrophen werden folgen. Das Licht aus Karlsruhe gibt allerdings Hoffnung. Die Sekte kann nicht immer machen, was sie will. […]

Propaganda: Manipulation durch Sprache

30. Juni 2023 Eckhard Kuhla 0

Es begann alles mit der seltsamen These: Mann und Frau sind ein Produkt gesellschaftlicher Entwicklung (Butler,1989). Abgesehen von der kühnen Negation menschlicher Grunderfahrungen eröffnet sie Tor und Tür für einen Markt möglicher Geschlechter – Orientierungen. Im Nachhinein betrachtet, […]

Ein Lexikon für Sprachmanipulationen

25. Januar 2022 Autor kein 0

Autor: Paul Hermann Gruner Die Schärfe der Debatte nimmt zu:– die Zahl der Schreib- und Denkanweisungen , – die Klagen füllen die Leserbrief-Seiten der Print-Presse, – Moderatoren im Fernsehen verschlucken sich für die gerechte Sache    hochkonzentriert an […]

Gender-Irrsinn

23. August 2021 Stefan Groß-Lobkowicz 0

Fast zwei Drittel der Bundesbürger hält nicht viel vom Gendern. Dennoch streicht die Bundeswehr ein altbewährtes Wort und die Stadt Bonn legt einen Leitfaden für korrektes Sprechen vor. Von Stefan Groß-Lobkowicz. Ein Gespenst geht um […]

CORONA Filmbrancheninfos #92 – Kunst muss auch mal weh tun

24. November 2020 Peter Hartig 0

Kaum ein Fernsehformat ist bei jungen Menschen so beliebt wie Sitcoms. Dabei strotzen viele vor Sexismus und Rassismus, beschreibt die „Taz“ mit einer Liste von Beispielen, und „die sich ließe sich ohne Weiteres fortsetzen. Zwar gibt es bedeutende Unterschiede – manch populäre Sitcom, wie ,Scrubs’ oder ,Malcolm mittendrin’ sind weniger schlecht gealtert. Letztlich lassen sich aber in allen Haltungen, Figuren oder zumindest einzelne Gags finden, die heute für Entrüstung sorgen könnten.“ Nur eine Ausnahme macht die Zeitung aus … und die sei eine ziemliche Überraschung. […]

CORONA Filmbrancheninfos #88

14. November 2020 Peter Hartig 0

Es schien ja gut gemeint: Arte hatte im Oktober zum Wettbewerb „Regisseurin gesucht“ aufgerufen, weil „viel zu wenig Dokumentarfilme von Frauen auf Arte gezeigt werden.“ Das führte nicht nur bei Regisseurinnen zu „großer Irritation“. 625 Filmschaffende haben einen Brief mitunterzeichnet, den die Filmemacherinnen Pary El-Qalqili und Biene Pilavci gestern an den Sender schrieben. Sie bezweifeln, dass sich dadurch etwas ändern werde. Ihre Kritikpunkte:
# Die Regisseurinnen sind aufgerufen, unentgeltlich einen Film herzustellen.
# Das Motto „Unbeschreiblich weiblich“ reduziert die Regisseurinnen in ihrem Schaffen von vornherein auf die Themen der vermeintlichen „Weiblichkeit“ und des „weiblichen Blicks“.
# Der Sender bietet der Gewinnerin des Wettbewerbs einen Entwicklungsvertrag für ein 52-minütiges Format an. Die Ausschreibung fördert somit keine tatsächlich gleichberechtigte Teilhabe von Regisseurinnen, vor allem nicht auf einem Prime-Time Sendeplatz.
# Die Ausschreibung richtet sich explizit an Nachwuchsregisseurinnen –der Sender ignoriert die Existenz mehrerer Generationen qualifizierter Regisseurinnen.
Die Unterzeichnerinnen fordern darum eine „sofortige Überarbeitung“ der Wettbewerbs-Ausschreibung, denn sie „fördert eine (selbst)ausbeuterische Arbeitsweise, von der erneut diejenigen ausgeschlossen sein werden, die sich ein selbstfinanziertes Filmprojekt nicht leisten können.“ Sie erwarten, „dass Arte als europäischer Kultursender mit Vorbildfunktion Verantwortung für die Produktionsbedingungen übernimmt. Regie ist nicht unser Hobby, sondern unser Beruf.“ […]

PLÄDOYER FÜR DAS UNGEWISSE – Gedanken in der Pandemie

23. Mai 2020 Rüdiger Suchsland 0

Die Frauen sind die Verlierer der Corona-Krise – darüber sind sich jetzt alle einig. Ist das wirklich so? wäre die erste Frage. Die zweite interessantere, wenn wir es mal als gegeben ansehen, dass die erste mit ja beantwortet werden muss, lautet: warum?
Wo die Frauen wirklich die Verlierer der Corona-Krise sind, ist das so gern gepriesene Home-Office. Wenn die Räume zu eng und die Kinder zu laut sind, wessen Zoom-Konferenz geht dann vor? Wer muss weichen? […]

Kein Bild

Keira Knightley in „Colette“

10. Dezember 2018 Tabula Rasa Redaktion 0

Pressemitteilung – Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley), eine junge, unbekümmerte Dame vom Land, ist frisch verheiratet mit einem so charismatischen wie egomanischen Autoren (Dominic West), der unter dem Pseudonym „Willy“ seine Werke veröffentlicht. Er führt Colette […]

Berlinale zu #MeToo

21. Februar 2018 Berlinale Pressestelle 0

Offizielle Pressemitteilung der 68. Berlinale   Kunst und Kultur beschäftigen sich immer sowohl mit ästhetischen als auch gesellschaftlichen Fragen. Dies spiegelt sich jährlich im Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin wider. Die Berlinale setzt sich daher auch […]