Corinna Harfouch brilliert in „Lara“ von Jan-Ole Gerster

Ein sensibler und großartiger deutscher Film

Corinna Harfouch in "Lara", Bildquelle: Youtube

„Corinna Harfouch spielt eine unerträgliche Bitch so differenziert, dass man ihre Handlungen nachvollziehen und verstehen kann und sich teilweise sogar mit ihr identifiziert. Die Darstellung ihrer Einsamkeit, Kälte und Frustrationen gehen unter die Haut. Ein großes deutsches Drama mit beeindruckenden ästhetischen Bildern.“ – Sophie Adell

Pressemitteilung – Gersters eindringlich gespieltes Mutter-Sohn-Drama, mit Corinna Harfouch und Tom Schilling in den Hauptrollen, ist beim 37. Filmfest München und dem 54. Internationalen Filmfestival Karlovy Vary mit insgesamt fünf Preisen ausgezeichnet worden. Gelobt wurden insbesondere die sensible Inszenierung und die intim-konzentrierten Bilder des Kameramanns Frank Griebe. 

Zum Inhalt von LARA: Es ist Laras sechzigster Geburtstag und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle.

Für LARA, Gersters erste Regiearbeit nach seinem erfolgreichen Debüt Oh Boy, der mit sechs LOLAs ausgezeichnet wurde, versammeln sich ein eindrucksvolles Ensemble und Filmteam: In den Hauptrollen sind Corinna Harfouch („Der Fall Bruckner“, Was bleibt, Der Untergang) und Tom Schilling (Werk ohne Autor, Goldfische, „Unsere Mütter, unsere Väter“, Oh Boy) besetzt, begleitet u.a. von Rainer Bock, Volkmar Kleinert, André Jung und Mala Emde. Der mehrfach ausgezeichnete Kameramann Frank Griebe (25 km/h, „Babylon Berlin“, Das Parfüm) steht für die visuelle Umsetzung. Produziert wurde der Film abermals von Marcos Kantis für Schiwago Film, in Ko-Produktion mit Studiocanal Film.

LARA handelt von verlorenen Träumen, der Liebe zur Musik und einem besonderen Mutter-Sohn-Verhältnis. Das Drehbuch, ausgezeichnet mit dem MEDIA New Talent Award der Europäischen Union, entwickelte der slowenische Autor, Fotokünstler und Filmemacher Blaž Kutin in Zusammenarbeit mit dem TorinoFilmLab. Die Musik zum Film komponierte der preisgekrönte Musiker Arash Safaian (u.a. ECHO KLASSIK) und wurde von der deutsch-japanischen Star-Pianistin Alice Sara Ott eingespielt.

LARA ist gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Deutscher Filmförderfonds, Filmförderungsanstalt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Mitteldeutsche Medienförderung in Koproduktion mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb, Redakteurin: Cooky Ziesche), dem Bayerischen Rundfunk (BR, Redakteurin: Claudia Simionescu) und ARTE (Redakteure: Andreas Schreitmüller & Manuel Tanner). LARA entstand im Rahmen der Filminitiative LEUCHTSTOFF von rbb und Medienboard Berlin-Brandenburg. Den Weltvertrieb hat Beta Cinema übernommen.

Mit Corinna Harfouch, Tom Schilling, André Jung, Volkmar Kleinert, Rainer Bock, Mala Emde, Gudrun Ritter, Friederike Kempter, Birge Schade, Maria Dragus u.v.a.

Regie: Jan-Ole Gerster

VERLEIH: STUDIOCANAL

Ab 7. NOVEMBER IM Kino!

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